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	<title>Fotografie Blog &#187; Stativ</title>
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	<description>Wir sind Jäger, denn wir jagen Bilder! Hier wird nur scharf geschossen!</description>
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		<title>Neuvorstellung: Stativserie Cullmann Reverse</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 22:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='center'><a href='http://photographie-blog.de/2011/07/14/neuvorstellung-stativserie-cullmann-reverse/' title='Neuvorstellung: Stativserie Cullmann Reverse'><img src='http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cullmann_reverse.jpg' border='0'  width='800px'  /></a></td></tr><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://photographie-blog.de/category/blog/" title="Alle Artikel in Blog ansehen" rel="category tag">Blog</a></p><p>Tags: <a href="http://photographie-blog.de/tag/ausrustung/" rel="tag">Ausrüstung</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/equipment/" rel="tag">Equipment</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/fotoausrustung/" rel="tag">Fotoausrüstung</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/stabilitat/" rel="tag">Stabilität</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/stand/" rel="tag">stand</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/stativ/" rel="tag">Stativ</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/technik/" rel="tag">Technik</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/tripod/" rel="tag">tripod</a></p>Der deutsche Hersteller Cullmann bringt mit „Reverse“ drei Modelle einer neuen Stativserie mit 10-Jahres-Garantie auf den Markt, die alle drei besonders flexible Beinverstellungen vorweisen und so selbst für extreme Aufnahmepositionen geeignet sind. Die Stativbeine können aber nicht nur bis zu 180 Grad verstellt werden, neu ist zudem, dass diese per Knopfdruck bedient werden können. Darüber [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://photographie-blog.de/2011/07/14/neuvorstellung-stativserie-cullmann-reverse/' title='Neuvorstellung: Stativserie Cullmann Reverse'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Hersteller Cullmann bringt mit „Reverse“ drei Modelle einer neuen Stativserie mit 10-Jahres-Garantie auf den Markt, die alle drei besonders flexible Beinverstellungen vorweisen und so selbst für extreme Aufnahmepositionen geeignet sind. Die Stativbeine können aber nicht nur bis zu 180 Grad verstellt werden, neu ist zudem, dass diese per Knopfdruck bedient werden können. Darüber hinaus lassen sich die Reverse-Stative auch jeweils auf das geringe Packmaß von nur 45 cm zusammenlegen und somit besonders handlich transportieren.</p>
<p>Die Stativbeine sind in zehn Rasterstufen individuell einstellbar und können daher selbst an ungewöhnlichen Orten eingesetzt werden. Das gibt dem Fotografen jede Menge Spielraum: Wände, Mauern, Felsen: alle diese können durch ein Abklappen im 90-Grad-Winkel zur seitlichen Stabilisierung genutzt werden. Entriegelt werden die Stative von Cullmann durch eine Drucktaste am Standbein, ebenso wie die Beine selbst durch übliche Drehverschlüsse ent- bzw. zuvor verriegelt werden.</p>
<p>Die Stativserie Cullmann Reverse 626 besteht aus drei Modellen: einem einfachen Stativ ohne zusätzlichen Kopf, dessen maximale Tragfähigkeit sechs Kilogramm beträgt und bei dem die Mindesthöhe bei 25 Zentimetern und das Gewicht bei etwas unter 1,5 Kilogramm liegt, die maximale Höhe misst 125 Zentimeter ohne und 149 Zentimeter mit ausgefahrener Mittelsäule. Mit 626 CW25 bezeichnet wird die Variante mit einem Drei-Wege-Kopf und Kameraschnellkupplung. Schließlich bezieht sich die Version Reverse 626 CB7.3 auf ein Stativ <a href="http://www.movie-college.de/filmschule/kamera/schwenkkoepfe.htm">mit einem Kugelkopf</a>. Für alle drei Modelle gilt, dass für die Aufbewahrung und zum Transport eine Stativtasche von großem Vorteil sein kann. Ein <a href="http://www.metapreis.de/">Preisvergleich im Internet</a> ergibt, dass die Stativserie sich noch im &#8220;normalen&#8221; Preisbereich befindet.</p>
<p>Wenn die Qualität stimmt, könnte ein Exemplar dieser Serie zu meiner Fotoausrüstung zählen. Deswegen wäre es interessant zu wissen, ob irgendwer von meinen Lesern Stative von diesem Hersteller besitzt und etwas über die Qualität berichten kann&#8230;</p>
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		<title>Nachtaufnahmen &#124; Tutorial</title>
		<link>http://photographie-blog.de/2011/04/18/nachtaufnahmen-tutorial/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 18:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='center'><a href='http://photographie-blog.de/2011/04/18/nachtaufnahmen-tutorial/' title='Nachtaufnahmen | Tutorial'><img src='http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/nachtaufnahmen.jpg' border='0'  width='800px'  /></a></td></tr><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://photographie-blog.de/category/blog/" title="Alle Artikel in Blog ansehen" rel="category tag">Blog</a>, <a href="http://photographie-blog.de/category/featured-articles/" title="Alle Artikel in Featured Articles ansehen" rel="category tag">Featured Articles</a>, <a href="http://photographie-blog.de/category/nachtaufnahmen/" title="Alle Artikel in Nachtaufnahmen ansehen" rel="category tag">Nachtaufnahmen</a>, <a href="http://photographie-blog.de/category/blog/technik/" title="Alle Artikel in Technik ansehen" rel="category tag">Technik</a>, <a href="http://photographie-blog.de/category/tutorials/" title="Alle Artikel in Tutorials ansehen" rel="category tag">Tutorials</a></p><p>Tags: <a href="http://photographie-blog.de/tag/ausloser/" rel="tag">Auslöser</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/belichtungszeit/" rel="tag">Belichtungszeit</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/blende/" rel="tag">Blende</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/fokus/" rel="tag">Fokus</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/fotografie/" rel="tag">Fotografie</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/iso/" rel="tag">ISO</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/nachtaufnahmen/" rel="tag">Nachtaufnahmen</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/raw/" rel="tag">RAW</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/schauplatz/" rel="tag">Schauplatz</a>, <a href="http://photographie-blog.de/tag/stativ/" rel="tag">Stativ</a></p>Gestern war ich im schönen Salzburg unterwegs um ein paar Nachtaufnahmen zu machen. Und schon musste ich feststellen, wie wichtig ein paar Grundregeln sind! Diese möchte ich nun in einer übersichtlichen Liste vorstellen. Was muss man bei Nachtaufnahmen alles beachten? . . . 1. Manuell fokussieren Auf den Autofokus ist bei Nachtaufnahmen nicht Verlass. . [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://photographie-blog.de/2011/04/18/nachtaufnahmen-tutorial/' title='Nachtaufnahmen | Tutorial'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich im schönen Salzburg unterwegs um ein paar Nachtaufnahmen zu machen. Und schon musste ich feststellen, wie wichtig ein paar <span style="text-decoration: underline;"><strong>Grundregeln</strong></span> sind! Diese möchte ich nun in einer übersichtlichen Liste vorstellen.</p>
<p><strong>Was muss man bei Nachtaufnahmen alles beachten?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #333333;">.</span><br />
</strong></p>
<h3><strong>1. Manuell fokussieren</strong></h3>
<p><a href="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/fokus2.jpg" rel="lightbox[225]"><img class="alignleft size-full wp-image-230" title="Fokus" src="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/fokus2.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Auf den Autofokus ist bei Nachtaufnahmen nicht Verlass.</p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<h3><strong>2. Aufnahme (Qualität) auf RAW</strong></h3>
<p><a href="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/raw.jpg" rel="lightbox[225]"><img class="alignleft size-full wp-image-231" title="RAW" src="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/raw.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das Dateiformat RAW (engl. raw = &#8220;roh&#8221;) bezeichnet in der Fotografie das sogenannte &#8220;Rohdatenformat&#8221;.  Warum roh? Nun ja, darin sind nämlich ALLE Informationen des Bildes gespeichert, d.h. das Bild, das direkt nach dem Digitalisieren durch den Sensor entsteht. Das sonst übliche Dateiformat JPEG ist nur eine komprimierte Bilddatei mit bestimmten (festen) Einstellungen. Was bringt das in der Praxis? Besonders bei Nachtaufnahmen werden die Stärken des RAW-Formats deutlich. Will man das Bild nachträglich bearbeiten, so stößt man bei JPEG schnell an die Grenzen. Mit RAW ist viel mehr möglich. So kann man zum Beispiel total unterbelichtete Bilder immer noch retten, mit JPEG wäre dies nicht so einfach möglich. Einen interessanten Artikel mit mehr Infos zum Thema gibt es hier: <a title="RAW vs. JPEG" href="http://blog.seblock.de/2011/02/15/was-denn-nun-raw-vs-jpeg-ein-kleiner-vergleich/" target="_blank">RAW vs. JPEG &#8211; Ein kleiner Vergleich</a>. Ich werde demnächst auch sowas ähnliches schreiben.</p>
<h3><strong>3. Wenn vorhanden: Stativ benutzen!</strong></h3>
<p><a href="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/stativ.jpg" rel="lightbox[225]"><img class="alignleft size-full wp-image-233" title="Stativ" src="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/stativ.jpg" alt="" width="128" height="200" /></a>Kein Mensch hat solch eine ruhige Hand, dass Aufnahmen jenseits der Belichtungszeit von 1 Sekunde noch scharf erscheinen. <img src='http://photographie-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">.</span></p>
<h3><strong>4. Blende und Belichtungszeit anpassen<br />
</strong></h3>
<p><a href="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/belichtungszeit_blende.jpg" rel="lightbox[225]"><img class="alignleft size-full wp-image-237" title="Belichtungszeit &amp; Blende" src="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/belichtungszeit_blende.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dabei kommt es darauf an, was man aus dem Bild machen möchte. Lange Aufnahmezeiten, wenn man Lichtstreifen oder &#8220;Lichtsterne&#8221; (zum Beispiel von Lampen) haben möchte. Kurze Aufnahmezeiten, wenn man ein möglichst &#8220;bewegungsloses&#8221; Bild erreichen möchte. Danach muss die Blende an die Aufnahmezeit angepasst werden. Mit modernen Digitalkameras macht man sich hierbei das Leben leichter, das sie schon im Voraus messen, ob ein Bild über- oder unterbelichtet ist. Doch nicht immer danach richten. Schließlich weiß die Kamera ja nicht, wie das Motiv in Szene gesetzt werden soll. Manchmal sind nicht optimal belichtete Bilder eben gewollt!</p>
<h3><strong>5. ISO Wert so niedrig wie möglich halten</strong></h3>
<p><a href="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/iso.jpg" rel="lightbox[225]"><img class="alignleft size-full wp-image-239" title="iso" src="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/iso.jpg" alt="" width="300" height="265" /></a>&#8230; um Rauschen zu vermeiden. Dabei kommt die Bezeichunng ISO eigentlich von der analogen Fotografie. Sie steht für Filmempfindlichkeit und war damals unter dem Begriff Körnung bekannt. Aber nun zur Digitalen Fotografie. Fotografiert wird heutzutage ja nicht mit einem Film, sondern &#8220;mit&#8221; einem CCD-Sensor. Er besteht aus sehr sehr vielen winzigen lichtempfindlichen Dioden, die Licht in elektrische Spannung umwandeln. Dabei gilt: je heller das Licht, desto höher die Spannung. Bei Dunkelheit ist natürlich nur wenig Licht da, weswegen die Möglichkeit besteht die Empfindlichkeit des CCD-Sensors zu erhöhen. Dies geschieht durch die Erhöhung des ISO-Wertes. Nur besitzen blöderweise Dioden eine gewisse Grundspannung, die, auch wenn sie noch so klein ist, bei Erhöhung der Empfindlichkeit auch sichtbar wird. Auf den Bildern erscheint folglich ein äußerst unschönes Rauschen. Deswegen: <em><span style="text-decoration: underline;">ISO-Wert möglichst immer unter 800 halten</span>.</em></p>
<p>Ist ein <span style="text-decoration: underline;">Stativ vorhanden</span>, so darf man ruhig die <span style="text-decoration: underline;">ISO-Werte 100 und 200</span> verwenden.</p>
<p><strong>Fotografiert man <span style="text-decoration: underline;">mit der Hand</span></strong>, so bleibt nichts anderes übrig, also den <span style="text-decoration: underline;">ISO-Wert zu erhöhen, um die Belichtungszeit zu verringern</span>. Dabei beachten: <span style="text-decoration: underline;">ISO-Wert so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich</span> einstellen. Es gilt also: Belichtungszeit verringern. Deswegen auch die <span style="text-decoration: underline;">Blende so weit wie möglich öffnen</span>, das heißt der Zahlenwert sollte so klein wie möglich sein.</p>
<h3><strong>6. Bei vorhandenem Stativ: Fern- oder Selbstauslöser benutzen!</strong></h3>
<p><a href="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/selbstausloeser.jpg" rel="lightbox[225]"><img class="alignleft size-full wp-image-241" title="selbstausloeser" src="http://photographie-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/selbstausloeser.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Drückt man auf den Auslöseknopf, so bewegt sich die Kamera ein wenig, egal wie stabil euer Stativ ist. Um jegliche Erschütterungen zu vermeiden, so stellt mindestens eine Selbstauslösezeit von 2 Sekunden ein. Am besten ist natürlich ein Fernauslöser, d.h. quasi eine Fernbedienung für eure Digicam. Wer auf ganz professionell machen will, der kann auf seinem Netbook oder Notebook die Software der modernen Spiegelreflexkamera installieren. Dabei ist meistens auch ein Programm, mit dem man die Kamera komplett fernsteuern kann, d.h. Auslösen  und jegliche Einstellungen vornehmen.</p>
<h3><strong>7. Vorausplanen</strong></h3>
<p>Nachtaufnahmen sind nicht immer einfach, denn manchmal bereiten einem Schauplatz, Perspektive und Zeitpunkt Schwierigkeiten. Ein paar Beispiele: Ich wollte gestern den Start eines Flugzeuges fotografieren, sodass man im Nachhinein auf dem Bild die Flugbahn mitverfolgen kann. Also bin ich einfach zum Flughafen gefahren und einen Ort mit Blick zur Flugbahn ausgesucht. Nur habe ich allerdings die falsche Stelle gewählt. Die Flugzeuge haben länger zum Abheben gebraucht, als ich erwartet habe. Also habe ich es nur geschafft Flugzeuge zu fotografieren die lediglich auf dem Boden oder schon in der Luft waren. Also habe ich mir den Flughafenzyklus länger angeschaut. So weiß ich nun, aus welcher Richtung die landenden Flugzeuge kommen und wo sie ungefähr abheben. Schließlich habe ich mir einen besseren Platz zum Fotografieren ausgesucht. Ob ich nun erfolgreich bin, wird sich die nächsten Nächte herausstellen. <img src='http://photographie-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Denn jede Nacht habe ich nur 2-3 Starts zur Verfügung. Anderes Beispiel: Man möchte eine Sehenswürdigkeit bei Nacht fotografieren. Hier gilt: Uhrzeit sorgfältig auswählen. Denn manchmal stehen einem so viele Touristen im Weg, dass das Ganze zur Qual wird.</p>
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